Gründungsidee

Die vom Gesetzgeber verordnete Medizin nach Kriterien der "ausreichenden, zweckmäßigen, notwendigen und wirtschaftlichen Versorgung" hat
zu einer geringen finanziellen Ausstattung des Budgets geführt und so die Möglichkeiten der Ärzte verringert, Kassenpatienten im Rahmen
des Sachleistungsprinzips Leistungen der erwarteten Qualität anzubieten.
Parallel mit dieser politischen Bewertung der so genannten Kassenmedizin hat sich ein Bereich von Wahlleistungen im
ästhetisch-dermatologi- schen Sektor entwickelt, welcher von einer wachsenden Gruppe von Patienten nachgefragt wird. Unzureichende
Qualitätsstandards auf diesem Gebiet haben zu einem unüberschauba- ren Markt im Bereich der jeweiligen Anbieter geführt.
Angesichts dieser Entwicklung, der Bildung von Einkaufsmodellen auch seitens der privaten Krankenversicherer und einem zunehmenden
Marketing durch Hautkliniken ergibt sich für die niedergelassenen Dermatologen die Notwendigkeit einer gezielten
Öffentlichkeitsarbeit.
Weder die Berufsverbände noch die Kassenärztliche Vereinigung garantieren derzeit eine hochwertige und wohnortnahe Dermatologie in
Deutschland. Hieraus entstand das Bedürfnis der Bildung einer selbständigen und privaten Institution, die auch dem Kassenpatienten
mittels Wahlleistungen den medizinischen Fortschritt eröffnet und sich so der Belange der niedergelassenen Dermatologen und ihrer
Patienten annimmt.
Die Gründung von DermExpert erfolgte im Jahr 2002 von 7 Hautärzten:
- Dr. med. Oliver Dörzapf, Augsburg
- Prof. Dr. med. Michael Drosner, München
- Dr. med. Dirk Eichelberg, Dortmund
- Dr. med. Peter Pierchalla, Recklinghausen
- Dr. med. Manfred Schmoll, Oldenburg
- Dr. med. Nikolaus Seeber, Hamburg
- Dr. med. Markus Steinert, Biberach
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